"Nicht erwartet, was noch kommt und was mich hält. Aufsteh’n und weitergeh’n ist was jetzt zählt. Doch meine Beine woll’n nicht laufen und mein Körper ist zu schwer, denn der Wille läuft mit Beinbruch hinterher."

Kann sich der liebe Mensch, der mir gerade eine Fanpost geschickt hat, nochmal mit einer Frage melden? Ich würde dir wirklich gerne antworten, jedoch geht das bei Fanpost nicht, wenn ich dir nicht folge und dir kann ich leider keine Fragen stellen. Ich würde mich freuen, wenn du dich meldest. ♥

"Manchmal lächel ich fremde Menschen, beim vorbei gehen, auf der Straße zu. Wer weiß, wie vielen ich davon den Tag versüßt habe oder das Leben gerettet?"
Meine Gedanken. (via der-boy)
"Ich rede nicht gerne über mich, denn ich bin nicht stolz drauf wer ich bin."
"Sie ist traurig, wenn alle anderen lachen."
"Mit Sicherheit habe ich viele Menschen verletzt, als ich mich immer mehr in mich selbst zurückgezogen habe, als ich keinen Bezug mehr zu ihren Problemen finden und ihnen somit nicht mehr helfen konnte, als ich ihnen vor den Kopf stieß, weil meine Meinungen und Ansichten in ihrer Welt nur noch auf Unverständnis stießen."
Aus dem Abschiedsbrief von Kevin Carter (via avfgewacht)
"Du willst du den Schmerz ignorieren, du willst stärker sein."
"I wanted to tell you everything. And that hurt because some things were too scary. Some things even I didn’t understand."
Jay Asher, Thirteen Reasons Why  (via bruisinq)
"Ganz egal, was die Zeit aus dir gemacht hat, danke, dass du damals oft mit mir gelacht hast!"
Eazy - Denk an mich (via dis-harmoniert)
A message from gefuehlskuehlschrank
Man muss nicht leben wollen aber man sollte eine relatistische Einschätzung bzgl der Lebensqualität haben. Sagt man 'nein' zum leben, sagt das leben auch 'nein' zu einem selbst. Das ist meine Meinung aber du kannst sagen/denken was du willst:)! ♡♡♡♡

staystronglittlebird:

Immer, wenn jemand sagt: „Ich will nicht mehr leben.” ist es für andere keine richtige Entscheidung mehr. Man wird als „unzurechnungsfähig” eingestuft, in eine Klinik gestopft, wo dann meistens durch die richtige Medizin alles wieder „richtig gestellt” wird.

Es wird diskutiert, ob „Freitod” noch eine richtige Bezeichnung für den Suizid sei. Diejenigen, die sich umbringen wollen, befänden sich unter einem „bestimmten Zwang”, der sie dazu „zwinge”, diese Handlung durchzuführen. Ebenfalls will man nicht mehr von „Selbstmord” sprechen, weil wir eben keine „beispielhaften” Täter sind, die sich bewusst das Opfer auswählen.

Überall steht das, und ich finde, damit zwingt man uns dazu, das Leben leben zu wollen, weil die Option, einfach „Nein.” zu sagen, als total unwirklich abgetan wird.