Zu viele Fehler
Ich bin ein Fehler
Aber nicht alleine
Zu viel ist falsch
Nicht akzeptiert
Warum kann man nicht sein, wie man ist?
Egal wie, solange man sich wohlfühlt
Das sollte selbstverständlich sein
Ist es aber nicht
Ich fühle mich nicht wohl
Ich bin falsch
Mache zu viele Fehler

Manchmal schaut man Menschen in die Augen und man sieht alles. Pure Verzweiflung, Trauer, Panik. Vergebens versuchen sie das Lächeln zu halten und mit jedem Wort das sie sagen drängen sich mehr Tränen in ihre Augen, bis die Maske schließlich bricht. Es ist grausam anzusehen, wenn Menschen aufgeben, verstummen und sich den Tränen ergeben.

fabulieren:

Ich reiße die Bilder von den Wänden
und betrachte mein Werk.

Es braucht keine zerstörten Glasrahmen,
um sich an Scherben zu schneiden.

manchmal sind Erinnerungen mehr als genug

"Ich hab keine Lust zu lächeln, aber wenn du drauf bestehst, kann ich dir etwas Frust zufächeln."
Herr von Grau feat. Amewu - Wart ma (via staystronglittlebird)
"Writing is an underestimated art,
you are painting colorful images
in people’s minds by using words
of black and white."
i.c. "The Art of Writing" (via soulsscrawl)

wolkenschleier:

Und manchmal kommt mir der Gedanke, dass es allen besser gehen würde, wenn ich nicht wäre.

vergessenzuleben:

Ich würde gerne wissen, wie es ist für jemanden schön genug oder allgemein gut genug zu sein.
Ich würde gerne jemand sein, bei der man sich denkt: “Sie ist schön. Sie möchte ich an meiner Seite haben.”
Das alles bin ich nicht. Nicht für mich. Für Niemanden.

perfektionismus-s:

Wahrscheinlich klingt das alles echt schrecklich und vielleicht wird das niemand verstehen können. Aber in manchen Momenten wünsche ich mir den Schmerz. Weil ich diese Leere nicht ertragen kann. Ich will etwas fühlen, egal was. Wenn es sein muss dann eben auch Schmerz. Nur bitte nicht dieses Ungewisse, dieses rießen große Garnichts. 

somedayitwillbetoolate:

Ich habe mich schon lange verloren. Ich bin auf der Suche nach mir, endlos. Immer wieder falle ich, ziehe mir immer größer werdende Verletzungen zu, doch stehe wieder auf und laufe weiter. Nur wie lange noch? Ich bin müde und erschöpft und habe gar keine Lust mehr, nach mir zu suchen. Was ist, wenn ich mich gefunden habe und feststelle, dass ich eigentlich noch viel furchtbarer bin, als ich annehme? 

"I’m not afraid of suicide, I’m afraid I won’t succeed."