Ich will so vieles tun
Machs trotzdem nicht
Bin enttäuscht
Ändere nichts

Warum?
Ich will doch
Aber es scheint unmöglich
Dabei ist es machbar

Ich will Worte finden
Für das, was in mir vorgeht
Ich will Sport machen
Auch wenn ich Angst habe
Ich will neue Leute kennenlernen
Auch wenn ich Angst vor Ablehnung habe
Ich will Bücher lesen
Auch wenn ich gerade kaum Zeit habe
Ich will besser werden
Obwohl ich weiß, dass Fehler wichtig sind

Ich will
Ich will
Ich will

Aber ich tue nichts
Ich verstehs nicht
Wo ist mein Fehler?
Was habe ich falsch gemacht?
Warum kann ich mich nicht motivieren?

angelusnoctis:

Wieso hinterlässt eigentlich Glück keine Spuren am Körper?
Er reflektiert, scheinbar, nur unser zunehmendes Alter und Verletzungen, die nicht spurlos verheilen.

unbekanntesmeer:

Viel zu oft sitze ich vor den leeren Seiten und frage mich, wohin nur all die Worte verschwunden sind, die einst so zahlreich durch meinen Kopf schwirrten. Ich frage mich, wohin die Sätze verschwunden sind, die die Leser berühren und zum weiterlesen veranlassen. Vielleicht habe ich meine Worte verbraucht, alle guten Einfälle schon verprasst und daraus nichts sinnvolles gemacht.

Eigentlich war der Tag schön. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt, aber die Kleinigkeiten machen alles kaputt. Es tut so weh. Es ist nichts schlimmes passiert, aber etwas, womit ich nicht gerechnet habe und dann kam eins zum anderen. In solchen Momenten wünsche ich mir, dass jemand da ist. Ich will hemmungslos weinen können und von jemandem in den Arm genommen werden.

"letztendlich wünschen wir uns alle doch nur irgendwen der bleibt"
"Ich steh unter Strom
Überladen, überdreht
Mein Akku ist fast leer
Ich frag mich wie das geht
Die ganze Stadt hat sich schon schlafen gelegt
Warum bin ich noch wach?"
Clueso - Stadrandlichter (via packmeinesachen)
"We didn’t talk about anything heavy or light. We were just there together. And that was enough"
Stephen ChboskyThe Perks of Being a Wallflower (via avvfvl)

Abschiede tun immer weh. Es tut mehr weh, als wenn man sich länger nicht sieht. Ja, ich habe geweint. Ich vermisse euch. Jetzt sind die Erinnerungen frisch und ich kann es nur schwer aushalten. Aber ich kann mich akzeptieren. Es ist okay, wenn ich weine. Ich darf das fühlen. Es bleibt ja nicht ewig so. Ich bin kein schlechterer Mensch, nur weil ich Heimweh habe und meine Familie vermisse. Das ist okay.

"Before you judge me, make sure you’re perfect."
Unknown (via soulsscrawl)
"Es ist fast nie gut, wenn der Klügere nachgibt."
NEON.de-User josiwho hat vom Leben gelernt (via soulsscrawl)